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<meta name="description" Content="Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach den letzten starken Ergebnisse haben die Gäste mittlerweile elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Sie können daher bereit aufspielen und werden auch dem amtierenden Meister alles abverlangen. Isabella rechnet mit mindestens einem Tor der Gäste und entscheidet sich letztlich für den Leverkusen Union Berlin Tipp „Beide Teams treffen“. Von Interwetten gibt es hierfür eine Quote von 1,97.  <p> ? @eforsberg10: „In den letzen 20 Min. war es ein richtig geiles Spiel, auch für die Fans. Wir haben gekämpft & die Partie gedreht.“ #RBLH96 pic.twitter.com/g6eoMAYtWZ  <p>  Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge. <p> Die Englische Woche droht zu einem Desaster zu werden. Am Freitag gab es gegen Aufsteiger Hannover eine 0:2-Pleite, am Mittwoch kassierten die Hamburger gegen den BVB eine 0:3-Abfuhr. Seit mittlerweile 270 Minuten hat der HSV nicht mehr getroffen, dafür aber in derselben Zeit sieben Gegentreffer kassiert. <p>  Zeit zum Hadern blieb den Bayern ohnehin kaum. Schon am Mittwoch mussten die Ancelotti-Schützlinge wieder in der Königsklasse ran (20:45 Uhr zu Hause gegen die PSV Eindhoven), ehe nun am frühen Samstagabend der Ligakracher gegen die Gladbacher Fohlen folgt.  </pre>


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<pre>Eben jene bravouröse Leistung lässt jedoch auch vermuten, dass die weniger berauschenden Auftritte lediglich auf Anflüge einer Großmannssucht zurückzuführen sind — so schienen die Bayern jüngst auch den kriselnden HSV gar nicht so richtig ernst zu nehmen.  <p> Die rote Herrlichkeit wird aktuell lediglich von der Tatsache gestört, dass nach wie vor der etwas treffsichere BVB an der Tabellenspitze zu finden ist: ein Ã„rgernis, dem nun aber wohl schon mit einem deutlichen Sieg gegen den FC Augsburg beizukommen wäre.  <p>  Saisonübergreifend hat der FC Bayern vier seiner letzten fünf Liga-Heimspiele gewonnen – und diese mit zwei, drei, vier und gar sechs Toren Unterschied. <p> Von dem für die Qualifikation mindestens benötigten sechsten Rang ist das Team mittlerweile exakt die jüngst liegengelassenen sechs Zähler getrennt — in Windeseile wurde hier Boden verloren, der wahrscheinlich auch mittelfristig nicht mehr so ohne weiteres wettzumachen ist. <p>  Eigentlich kann in der Allianz Arena gar nichts schiefgehen. Die letzte Bundesliga-Niederlage im eigenen Stadion kassierte der FCB im November 2019 gegen Leverkusen. Seit 74 Pflichtspielen wird immer getroffen, neuer Rekord!  </pre> 


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<pre> Der FC Augsburg ist seit drei Spielen punktlos und weist in dieser Zeit ein Torverhältnis von 3:12 auf.  <p> Vor allem brauchen er und sein Team nun jedoch Punkte – am besten drei in Mönchengladbach. Rückblickend auf die vergangenen beiden Spielzeiten stehen die Chancen, vom Niederrhein etwas Zählbares mitzunehmen, sogar gar nicht mal so schlecht:  <p>  Herrlich und auch die Bayer-Profis wissen natürlich, dass es am Freitag gegen die Bayern eine deutliche Leistungssteigerung braucht, um gegen den Herbstmeister bestehen und die „Ungeschlagen-Serie“ ausbauen zu können. <p>  Sollten die Schwarz-Gelben in der Rhein-Neckar-Arena nämlich triumphieren, bedeutet für die Leverkusener bereits ein abschließendes Remis gegen die 96er den Schuss ins Glück — und selbst ein Dortmunder Punktgewinn wäre im samstäglichen Fernduell noch immer eine ganze Menge wert. <p>  Da es jedoch überhaupt erst eben jenem Walpurgis gelungen war, die Lebensgeister des FC Ingolstadt aufzuwecken, dürfte dessen mangelnde Routine allenfalls das Fass zum Überlaufen bringen — auch im Falle der Oberbayern hat wohl bereits der im letzten Sommer zu beklagende Abgang des Aufstiegstrainers den folgenden Niedergang besiegelt.  </pre>


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<pre> Von den folgenden vier Derbys im Dortmunder Signal Iduna Park endeten zwei mit einem Dortmunder Sieg und zwei mit einem Unentschieden — so auch jenes in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  <p> Der Treffer von Pulisic war das 3000. Tor in Dortmunds Bundesliga-Geschichte und fixierte den insgesamt 750. Sieg. Dieses Jubiläum war auch Dank Neuzugang Andrej Yarmolenko möglich, der gegen HSV zwei Tore vorbereitete und sehr schnell den Abgang von Ousmane Dembele kompensierte.   <p> Spielerisch war gegen Gladbach zwar jede Menge Luft nach oben; allerdings wussten die Lilien mit Einsatz, Teamgeist und Laufbereitschaft zu überzeugen. Tugenden, die im Abstiegskampf bekanntlich von entscheidender Natur sein können. <p>  Wird von den reinen Ergebnissen einmal abgesehen, vermochte selbst der erwähnte Fehlstart bereits von der klaren Handschrift Heiko Herrlichs zu profitieren; lediglich bei den Gastspielen in Mainz und Berlin fiel die Mannschaft nochmals in die schädlichen Muster aus dem Vorjahr zurück.  <p> Köln, das durch diese Niederlage auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht ist, muss nun den Ã„rger über die Schiedsrichterfehlentscheidung schnell aus den Köpfen bekommen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren, immerhin steht nicht weniger als die Reise an die Säbenerstraße bevor.  </pre>


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<pre> So scheint namentlich das Heimspiel gegen die verständlicherweise verunsicherten Augsburger dafür prädestiniert zu sein, wieder einmal eine Partie für die Galerie abzuliefern: Die Wettfreunde würde es deshalb nicht wundern, wenn es am Sonntag ziemlich deutlich wird.  <p> Ein Szenario, das im Dortmunder Kosmos nach der 7:0-Galavorstellung gegen den „Club“ aber niemand aussprechen wollte. Vielmehr wurde der Moment genossen.  <p>  Das, so Hoeneß weiter, tue „dem Wettbewerb und der ganzen Liga gut.“ – was natürlich umso mehr gilt, wenn die anderen Titelrivalen — so wie heuer — mit Problemen zu kämpfen habenâ€¦ <p>  für Dortmund-Trainer Thomas Tuchel steigt mit der Partie gegen Mainz nicht nur ein Rendez-Vous mit seinem Ex-Klub, sondern zugleich auch der Auftakt in seine zweite BVB-Saison in der Bundesliga.  <p> Einiges scheint somit dafür zu sprechen, dass es für die Gastgeber bei dem in der Winterpause anstehenden Kassensturz vor wunderbaren Perspektiven nur so wimmelt — wenngleich der FC dem fetten Braten wohl auch zur Saison-Halbzeit noch immer nicht so richtig trauen dürfte.  </pre>


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